_______Geschichtsverein Pfullingen e.V.
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Am 21. September 2015 wurde das neuste Heft der Beiträge zur Pfullinger Geschichte vorgestellt:

Stefan Spiller: „Kennt ihre Umgebung, empfindet deutlich, wenn ihr Unrecht geschieht.“ Die Pfullinger Opfer der NS-„Euthanasie“-Morde in biographischen Skizzen

Anhand kommunaler und staatlicher  Archivquellen (u.a. Patientenakten), in einzelnen Fällen auch privater Überlieferung zeichnet der Band Biographien von zwölf Pfullingerinnen und Pfullingern nach, die im Jahr 1940 Opfer der NS-„Euthanasie“-Morde wurden.

Die historischen und organisatorischen Grundlagen des Tötungsprogramms an Kranken und Behinderten, das für den südwestdeutschen Raum in Grafeneck, keine 30 km entfernt von Pfullingen, umgesetzt wurde, werden dabei ebenso thematisiert wie die Recherchearbeit und spezifische Quellenprobleme.

Die Publikation versteht sich auch als Beitrag, den Opfern ihre systematisch genommene Identität ein Stück weit zurückzugeben.


    

Am Freitag, den 15. Juli 2011 wurden die zwei neuen Beiträge 16 und 17 zur Pfullinger Geschichte: Nr. 16 Pfullingen in der Weimarer Republik und Nr. 17 Pfullingen im Dritten Reich veröffentlicht.

Die Werke werden vom Autor Dr. Hermann Taigel als Einheit gesehen.

Diese Bücher sind mehr als Heimatbücher. Das sind Bücher, die eine schwierige Epoche aufbereiten und über die allgemein bekannten politischen Zusammenhänge hinaus gehen. Auf spannende und eindrucksvolle Weise gelingt es, die Ereignisse und Prozesse in jener Zeit nachvollziehbar zu machen. Das klingt alles sehr theoretisch, aber ich versichere Ihnen, das ist es ganz und gar nicht, wie die Details aus unzähligen Presseartikeln und Gemeinderatsprotokollen belegen.

Ich selbst habe die Bücher in der Vorbereitungsphase mehrfach gelesen - vor allem die Gemeinderatsprotokolle haben es ganz schön in sich!

Ich bin mir sicher, dass die Bücher weit über die nächsten 100 Jahre eine interessierte Leserschaft haben.

Waltraud Pustal

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